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Rad fahren ist unser Leben - so lautet unser Motto als TEAM Kugelblitze



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Zwenkau, 28.05.2007
Walter, Bernd, Denis und Dieter

Liebe Familie, liebe Freunde,liebe Freunde des Radsprorts,

das Jahr 2007 war für das neu gegründete Team Kugelblitze ein Jahr erfüllt mit sportlichen Erfolgen. Bei unsrem ersten gemeinsamen Rennen in Zwenkau haben wir einige ambitionierte Fahrer deutlich hinter uns gelassen und konnten eine sehr Gute Platzierung sowohl in der Einzel- als auch in der Teamwertung für uns verbuchen. Leider mussten wir aber auch die Schattenseiten und Gefahren unseres so geliebten Radsports erfahren als Peter am 23.Mai 2007 auf seiner abschließenden Trainingsrunde vor dem großen Rennen von einem Autofahrer angefahren und schwer verletzt worden ist. Nach nunmehr zahlreichen Operationen und unendlichen Krankenhausaufenthalten ist er auf dem Weg der Besserung und kann mittlerweile auch ohne Gehhilfen wieder laufen. Seine endgültige Genesung wird jedoch eine lange Zeit auf sich warten lassen, daher ist für ihn im Moment der Radsport in weite Ferne gerückt.

Ursprünglich planten wir restlichen Fahrer mit unserem neuen Mitglied Walter die Teilnahme auch für das Jahr 2008. leider hat sich kurzfristig der Termin für das Rennen auf den 12. Mai 2008 verschoben, was zur Folge hat, dass wir diesen Renntag leider nicht wahrnehmen können.

Nichts desto trotz bleiben wir alle fest im Sattel und werden das Training in gewohnter Härte fortführen um baldmöglichst wieder ein Rennen bestreiten zu können.

An dieser Stelle danken wir unseren Familien und Freunden für die unendliche Gedult und das Verständnis die unser Hobby fordert.



Denis



was die LVZ über uns schrieb.

Leipziger_Volkszeitung Borna-Geithain, 08.06.2007
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Versprechen gehalten: Kugelblitze im Mittelfeld

Ersatzfahrer im Thränaer Team holt als 330. beste Platzierung

Von Stephan Lohse

Zwenkau/Thräna. Die Radfahrer des Teams Kugelblitze sind zufrieden. Die Jedermänner, die bei den „Neuseen Classics – Rund um die Braunkohle“ (NSC) über 70 Kilometer starteten (wir berichteten), haben ihr Ziel erreicht, nicht Letzte zu werden. Alle vier Hobbyfahrer landeten im Mittelfeld.

„Wir sind nicht schlecht gewesen“, sagt Denis Hilbig, mit 25 Jahren der Youngster im Thränaer Team. „Das Wichtigste ist aber, dass wir alle heil durchgekommen sind“, berichtet er nach mehreren schweren Stürzen anderer Radler. Denn die Kugelblitze mussten im Vorfeld am eigenen Leib erfahren, wie gefährlich Radsport sein kann. Peter Hilbig, einer der Blitze, liegt mit Beinbruch im Krankenhaus, er wurde nur fünf Tage vor dem Rennen von einem Auto angefahren. „Bei der letzten Trainingseinheit“, bedauert Sohn Denis. Für Peter sprang mit dem 54-jährigen Walter Pelzl ein anderer Familienangehöriger ein. „Unsere Gastkugel“, scherzen die Fahrer.

Doch die fuhr am Ende den anderen Teammitgliedern davon. „Zwei Kilometer vor dem Ziel musste ich abreißen lassen“, erzählt Denis Hilbig, der bis zuletzt mit Pelzl fuhr. Rang 330 im Gesamtklassement und ein stolzer 36. Platz in seiner Altersklasse sprangen für Ersatzfahrer Pelzl heraus. Doch auch die anderen Akteure müssen sich nicht verstecken. Rang 350 für Denis, 431 für Dieter sowie Platz 518 für Bruder Bernd Hilbig, den Senior der Truppe, rangen selbst Renndirektor Harald Redepenning anerkennende Worte ab. „Die haben ja einige hinter sich gelassen. Das ist aller Ehren wert“, hob der NSC-Chef Rang 58 in der Teamwertung hervor.

Das macht die Kugelblitze optimistisch für 2008. „Ich denke schon, dass wir nächstes Jahr wieder dabei sind.“ Vor allem lobte Denis Hilbig die Organisatoren und die anspruchsvolle Strecke. „Die war nicht ohne“, sagt er.

Ihren Teil trugen übrigens auch die Fans der Kugelblitze bei, die zahlreich und unübersehbar angereist waren. Selbst gemalte T-Shirts sowie zwei große Plakate ließen die Kugelblitz-Anhänger zum Blickfang im Zielbereich werden. „Da wird man auch mal von anderen Fahrern drauf angesprochen“, berichten die Radler, die stolz auf ihre Fans waren und kurz vor der Ziellinie sogar die Zeit fanden, ihren Anhängern vom Rad aus zuzujubeln.

Datum=18.05.2007; Quelle=LVZ/Leipziger_Volkszeitung; Ressort=Borna-Geithain; Sektion=B/LVZ-Borna-Geithainer_Zeitung; Seite=22;
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Rund, schnell und sicher nicht Letzte

Radsport – Team „Kugelblitze“ nimmt am Jedermannrennen der „Neuseen Classics 2007“ teil

Von Stephan Lohse

Borna/Thräna. Zusammen sind sie über 180 Jahre alt, und die Bäuche sind unter den Fahrradtrikots nicht zu verbergen. Trotzdem sind die vier Hobby-Radler vom Team „Kugelblitze“ keinesfalls Kanonenfutter im Jedermannrennen der „Neuseen Classics – Rund um die Braunkohle 2007“. Die Brüder Dieter, Bernd und Peter Hilbig sowie Peters Sohn Denis haben sich die 70-Kilometer-Runde vorgenommen und wissen ganz genau: „Letzte werden wir nicht“.

Seit fünf bis sechs Jahren sind die Hilbigs Freizeitradfahrer, „um fit zu bleiben“, wie sie betonen. Seit drei Jahren fahren sie jährlich ein Jedermannrennen. „Das kommt ganz automatisch“, sagt Denis Hilbig aus Thräna. „Man will sich irgendwann auch mit anderen Fahrern vergleichen“, erklärt er. In den letzten zwei Jahren waren drei von ihnen beim Rennen „Rund um den Henninger Turm“ in Frankfurt dabei, in diesem Jahr soll es aber das Radsportspektakel im Leipziger Süden sein. „Zwenkau liegt ja quasi vor der Haustür“, sagt Bernd Hilbig, mit 55 Jahren der Senior des Teams. Dazu sei die Strecke angenehm flach, wenn auch sehr windanfällig.

Um mit den anderen Teams mitzuhalten und um die geforderte Durchschnittsgeschwindigkeit von 25 km/h zu schaffen, wird fleißig trainiert. „Ohne eine gute Vorbereitung geht da nichts“, weiß Dieter Hilbig. Im Schnitt drei bis vier Tage die Woche sitzen die vier auf dem Rad, alleine oder in der Gruppe. „Man muss alles trainieren, sowohl das Fahren im Feld, als auch alleine im Wind.“ 100 bis 200 Kilometer kommen da wöchentlich zusammen. Ambitionen auf Platz eins haben sie aber keine, fahren über ihre Strecke doch auch Ex-Profis wie Uwe Raab, ehemaliger Amateur-Weltmeister und Friedensfahrer mit. „Mit denen können wir nicht mithalten“, wissen sie.

Spaß soll das Rennen machen, dazu wollen sie die Atmosphäre rund um die Strecke genießen, meint Denis Hilbig, der bereits vor zwei Jahren beim Profirennen vorbeischaute und von der Atmosphäre begeistert war. Dafür, dass auch in diesem Jahr Stimmung aufkommt, wollen die Kugelblitze selber sorgen. Viele Freunde und Familien wollen mitkommen, berichten sie. Ein eigener kleiner Fanclub für die runden, aber doch schnellen Radler.